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Gute Argumente für einen Bürohund

von Kyra Vivian Landskron veröffentlicht am October 20, 2021

Bürohunde sind schon längst keine Seltenheit mehr und mittlerweile oft anzutreffen. Sie sorgen für ein gutes und entspanntes Arbeitsklima und zwingt, die Menschen in der Mittagspause an die frische Luft zu gehen. Viele können sich nach einem Spaziergang besser konzentrieren und nach der Mittagspause wieder voll durchstarten. 

Hund sitzt am Schreibtisch und guckt in die Kamera

 

Dein Chef erlaubt keinen Bürohund bei der Arbeit? Kein Problem! Wir haben hier ein paar gute Argumente für einen Bürohund zusammengefasst, die ihn mit Sicherheit überzeugen! 

  • Ein Bürohund sorgt für Entspannung und weniger Stress im Arbeitsalltag. 
  • Ein Hund im Büro sorgt für ein besseres Arbeitsklima. Es gibt meist weniger Streitigkeiten und Wutausbrüche unter den Kolleg:innen. 
  • Das Glückshormon "Oxytocin" wird beim Streicheln eines Hundes ausgeschüttet. So können Mitarbeiter:innen einen Moment abschalten und danach produktiver weiterarbeiten. 
  • Gibt es einen Bürohund, werden die Pausen zum Spazieren gehen genutzt. Das ist wiederum gut fürs Immunsystem, die Gesundheit und die Konzentration der Mitarbeiter:innen. 

Spielrunden zwischendurch, Streicheleinheiten in den Meetings oder feuchte Hundeküssen sorgen für bessere Laune. Gibt es einen oder mehrere Bürohunde bei der Arbeit, kommen Miterabeiter:innen höchstwahrscheinlich lieber zur Arbeit und fühlen sich oft wohler. Aber auch für die Vierbeiner hat das Vorteile. Sie müssen nicht den ganzen Tag alleine bleiben, bekommen Snacks und Aufmerksamkeit. Das wirkt sich auch auf die Psyche des Tieres aus. Auf jeden Fall eine Win-Win Situation. 


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